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Gründungsdatum: 05.05.2010
Foreneröffnung: 06.05.2010
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Admin: Kito, Sharon & Kuzimu
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Paw of Moonlight: 4
Bloody Shadow: 3
Monat: Juni
Tageszeit: Mittag
Wetter: Warm aber angenehm. Blauer strahlender Himmel, kaum Wolken.
Temperaturen: 18° - 24°
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 :. Ein anderes Leben .:

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Anzahl der Beiträge : 19
Anmeldedatum : 05.05.10

BeitragThema: :. Ein anderes Leben .:   Mi Mai 12, 2010 4:51 pm


Monat: Juni
Tageszeit: Mittag
Wetter: Warm aber angenehm. Blauer strahlender Himmel, kaum Wolken.
Temperaturen: 18° - 24°

Plot: Ein heftiges Erdbeben sucht das Revier von Kito heim, er ist gezwungen das Revier frei zu geben und macht sich auf dem Weg durch das Gebirge hindurch um eine Neue Heimat zu finden. Nach dem er das Revier verlassen hatte, war ihm noch nicht bewusst gewesen, dass auch andere auf dem Weg waren ein Zuhause zu finden. Kito trifft auf seinen Bruder Kuzimu zusammen mit Sharon. Es war klar, dass es zu einer Auseinandersetzung kommen würde, dass andere Fremde Wölfe ebenso unterwegs waren brachte Kito durcheinander dennoch schafft er es ein Neues Revier zu suchen und zu beheimaten. Kuzimu und Sharon sind jedoch der gleichen Ansicht das sie Anspruch auf das gleiche Revier haben wie Kito. Die Reviergrenzen werden neu markiert und die Feinde leben nebeneinander.
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Faye
:. Omega .:
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Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 10.05.10
Alter : 23

BeitragThema: Re: :. Ein anderes Leben .:   Mi Mai 26, 2010 7:24 pm


(Ich fang jetzt einfach mal an. Ich schreib hier doch richtig, oder?)

Faye blickte nervös zu ihrer Schwester und dann wieder nach vorne auf den Waldboden. Sie waren jetzt schon lange alleine durch die Gegend gewandert und hatten immer noch kein neues Rudel gefunden.
Sie kamen gerade aus dem Gebirge und Faye war erschöpft. Das klettern über das Gebirge war anstrengend gewesen und hatte lange gedauert.
Sie hatten Wölfe gerochen und waren ihrer Spur gefolgt, auch wenn diese mitlerweile sehr schwach und anscheinend auch älter war.
Faye blickte wieder zu ihrer Schwester und fragte sie schließlich doch.

Können wir vielleicht einmal eine Pause machen, ich kann einfach nicht mehr.

Faye hasste es vor ihrer Schwester schwach zu sein, aber sie war es immer wider. Sie war nun einmal schwach und konnte es nicht verbergen.
Faye blieb nun einfach stehen und starrte auf ihre Pfoten.

Was machen wir hier eigentlich? Wir wandern hier umher ohne festes Ziel und ohne zu wissen ob hier überhaupt noch Wölfe sind. Außerdem kann es ja auch sein, dass wir ein Rudel finden, das kann uns aber auch wieder fort jagen wie die anderen auch. Oder es kann uns sogar töten.

Faye war schon immer so pessimistisch gewesn und war es auch jetzt, denn es sah wirklich nicht gut aus für sie und Yvaine

[bei Yvaine/ wandert umher]
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Yvaine
:. Omega .:
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Anzahl der Beiträge : 37
Anmeldedatum : 06.05.10

BeitragThema: Re: :. Ein anderes Leben .:   Mi Mai 26, 2010 10:06 pm

Die zierliche graue Fähe, in der mehr Kräfte und ein stärkerer Wille schlummerten als die meisten an nahmen überblickte das Gebiet skeptisch. Es sah nicht aus wie ihre Heimat, doch Yvaine wusste nicht ob dies ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war. Der Blick der grauen Augen wanderte langsam über die Wipfel der Bäume. Wenigstens schonte der Waldboden ihre Pfoten.
Der Weg durch die Berge, der Stein, kalt und leblos, hatte mehr an ihren Kräften gezerrt als sie es sich jemals selbst eingestanden hätte. Doch sie musste nur Faye ansehen um zu wissen wie es um sie selbst stand.
Die Spuren, die Reviere, alles deutete auf Wölfe hin, doch keiner war zu erblicken. Es war wie in diesen Träumen, wenn man das Ziel sieht, es aber nie erreicht.
Faye bat um eine Pause. Es war immer so das Faye um etwas bat, eine Frage stellte, vielleicht sogar Schwäche zeigte. Yvaine wusste das sie das nicht mochte, aber es war gesünder als ihre selbstzerstörerische Haltung, der Drang niemals etwas an sich heran kommen zu lassen. Es war eine Eigenschaft um die Yvaine Faye beneidete.

Du hast recht, eine Pause ist längst überfällig. Ich kann auch nicht mehr...

Als Faye stehen blieb, wahrscheinlich um ihrer Bitte Wirkung zu verstärken, legte Yvaine sich kurzer Hand unter einen Busch, die Ballen pochten und ihre Läufe genossen diese Pause.

Denkst du das wir hier auf ein Rudel stoßen? Ich meine, sie sind nicht mehr weit.

Yvaine schloss die Augen, sie brauchte einfach einen kurzen Moment für sich. Obwohl sie nicht behaupten konnte, das Fayes Gesellschaft sie störte. Im Gegenteil, ohne Faye hätte Yvaine die letzten Wochen, wahrscheinlich sogar ihr ganzes Leben nicht überstanden. Einen kurzen Augenblick dachte sie an früher, als sie noch gespielt hatten. Es waren wunderschöne Zeiten gewesen. Doch es würde niemals mehr so sein.
Was dachte FAye jetzt? Sicherlich hatte sie keine so positiven Aussichten, aber Yvaine wusste das sie ihr Folgen würde.


[Faye | rastet]
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